o2 DSL bietet 3 Monate Geld-zurück-Garantie

Als neuen Marketing-Schachzug bietet o2 Germany seinen DSL-Kunden nun eine dreimonatige Geld-zurück-Garantie. Während den ersten 3 Monaten können Kunden von o2 DSL die Qualität der o2 DSL Tarife bequem und ohne Risiko testen. Wer also bis 3 Monate nach Aktivierung seines o2 DSL-Anschlusses kündigt, erhält die bis dahin bezahlten Gebühren zurück.

Das Angebot gilt für alle Neukunden, die sich im Zeitraum 1.Juli bis 3.November 2008 für einen o2 DSL Tarif entscheiden und abschließen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um Festnetz-, Internet- oder Komplettpaket von o2 handelt. Die Geld-zurück-Garantie umfasst alle monatlichen Fixkosten (für Bandbreite, Surf Flatrate oder Phone Flatrate) und ebenfalls die Versandgebühren für den Router, der dem Kunden von o2 zur Verfügung gestellt wird. Die Kündigung ist bis drei Monate nach der Aktivierung des DSL-Anschlusses per Fax oder per Post möglich.

Als weiteren Service erweitert o2 sein o2 Service-Versprechen – ein Techniker kommt kostenlos zum Kunden nach Hause, falls ihm an der Telefon-Hotline nicht weitergeholfen werden konnte. Erst vor kurzem hatte o2 DSL für sein umfangreiches Serviceangebot vom TÜV Saarland das Prüfsiegel „Kundenurteil“ mit der Gesamtnote „gut“ erhalten.

Neben der Serviceoffensive gelten auch weiterhin die aktuellen Preisangebote von o2 DSL: Alle Kunden, die sich für ein o2 DSL Komplettpaket entscheiden, bekommen im ersten Vertragsjahr einen Rabatt von fünf Euro auf die monatlichen Fixkosten. Damit beträgt die Grundgebühr in den ersten 12 Monaten beträgt nur 25 Euro und danach 30 Euro.


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Kommentare

One Response to “o2 DSL bietet 3 Monate Geld-zurück-Garantie”

  1. Esser, Klaus-Dieter on Januar 22nd, 2009 12:44

    Alles schön und gut, aber die Praxis sieht anders aus. Ich habe gerade die Praxis erlebt. Mein geschäftlich dringend benötigter Anschluss wurde trotz aller Versuche dies zu verhindern und sogar bestätigt wurde, von jetzt auf gleich abgeschaltet. Ohne das ein neuer Provider die entsprechenden Maßnahmen abgestimmt hat, steht man nämlich ohne jegliche Kommunikationsplatform da. Die folgen daraus sind an dieser Stelle unmöglich zu beschreiben.

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